



Der Forsthof Glaisin ist ein Ensemble aus mehreren Gebäuden.
Das Forsthaus
Ein eingeschossiges Fachwerkgebäude aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Früher Wohnhaus eines
Försters mit Forstausbildungsbetrieb und heute Gaststätte und Pension.
Das Viehhaus
Ein mit Reet eingedecktes Fachwerkgebäude um 1850 erbaut. Hier war das „Liebe Vieh” untergebracht,
aber auch Magd und Knecht hatten hier ihren Schlaf- und Arbeitsplatz.
Heute kann man hier mit bis zu 70 Personen tagen oder feiern. Und auf der Freiterrasse hinter dem Haus kann man den
Abend ausklingen lassen.
Die Kulturscheune
Eine Durchfahrtsscheune erbaut als Zweckersatzbau. Denn in den 50er Jahren ist nach einem Blitzschlag die
vorhandene Scheune abgebrannt. Heute ein Festsaal für ca. 120 Personen mit „Speicherbar” und
freizügiger Terrasse.
Das Backhaus
Ein kleines Gebäude aus Raseneisenstein mit zwei Lehmbacköfen, vermutlich Ende des 18. Jahrhunderts erbaut.
Heute noch kann man hier Brot und Kuchen backen.
Raseneisenstein ist ein eisenerzhaltiges Gestein, welches sich unter der Grasnarbe zusammen klumpt. Daher wird
es auch im Volksmund „Klump” genannt.
Der Kräutergarten - Die Obststreuwiese - Der Ziehbrunnen
Sie gehören auch zum Forsthof und laden zum Entdecken ein.

Technische Gestaltung: Michael Giebel EDV Webdesign: Carmen Walkenhorst